Tomaten einkochen- Sommer auf Vorrat 2020

Meine Lieben, grad ist der richtige Zeitpunkt Tomaten auf Vorrat einzukochen! 


Sehr gut eignen sich die Tomaten-Sorten Roma oder San Marzano

Zutaten  für 6 Flaschen zu je 0,5l Inhalt- Zubereitungszeit ca. 1 St. und 15 Min.
10 kg Tomaten 
1 gr. Bund Basilikum
2 EL Salz
6 TL Zucker


Die Tomaten waschen, halbieren und den Stielansatz entfernen. In einen großen Topf geben, die Tomatenhälften leicht zusammendrücken, sodass möglichst viel Tomatenwasser herausläuft. Basilikum abbrausen und trocken schütteln, die Blättchen abzupfen.
Die Tomaten mit Meersalz und Basilikum betreuen. Zum Kochen bringen und bei mittlerer Hitze 20-30 Min. unter Rühren köcheln lassen, bis die Tomaten weich sind. Zwischendurch immer wieder umrühren und das sich bildende Tomatenwasser großzügig abschöpfen.


Nun die Tomaten mit der “flotten Lotte” passieren oder ersatzweise mit dem Pürierstab kleinschneiden. In die Flaschen je 1TL Zucker geben, das Tomatenpüree heiß einfüllen, verschließen.
Die Flaschen in einen hohen Topf stellen. So viel kaltes Wasser hineingießen, dass es gut zwei Finger breit unter die Flaschendeckel reicht. Das Wasser zum Kochen bringen und die Tomaten nochmals für ca. 20 Minuten kochen. Im Kochwasser abkühlen lassen.
Mit Etiketten beschriften und im Kellerregal für den kommenden Herbst und Winter kühl lagern.
Viel Spaß beim Einkochen!
Helene

Wassermelone mit Gurke, Feta, Oliven und Mandeln

Meine Lieben, bei diesen warmen Temperaturen kommt Lust auf einen leichten Sommersalat auf.






Zutaten
1 Babywassermelone

1 Salatgurke
1 Stück rote Zwiebel
125 g Feta
Balsamicoessig, Olivenöl
Salz, Pfeffer, Origano

























Die Babymelone von der Schale befreien und in mundgerechte Stücke schneiden. Die Gurke schälen und würfeln. Die Melonenstücke und Gurkenwürfel in ein tiefes Teller schichten. Fetakäse und Origano dazugeben und mit Oliven und fein geschnittenen Zwiebelringen belegen. Beim Salat im Bild fehlen die Zwiebelringe, da die Kinder den Salat (leider) lieber ohne Zwiebel mögen.
Salzen, pfeffern und mit Balsamicoessig und Olivenöl beträufeln. 


























Macht euch einen schönen Sommer!
Helene

Ostereier bemalen

Hey meine Lieben,
dieses Jahr haben wir Pink und Schwarz als Farbe für unsere Ostereier-Session gewählt.




Das Muster haben wir mit der Spitze des Zahnstochers aufgebracht. 







Es macht Spaß und nimmt nur wenig Zeit in Anspruch.
Macht einfach mit: Eier ausblasen, mit Essig gut säubern, trocknen, eventuell grundieren und schließlich mit dem Zahnstocher ein Muster nach Wahl auftupfen. Et voilá!! 






Ein schwarzes Ei haben wir mit der Zahnbürste gespritzt. Das ergibt den Marmor-Effekt.



Euch allen ein frohes Osterfest! Helene & Co

Alles nimmt ein gutes Ende




















Coronavirus Pandemie: Hier in Italien steht fast alles still.
Hoffen wir, dass es bald vorübergeht.












Eingang/Ausgang/Durchgang
Kellerei St.Michael, Eppan_ Architekt
Walter Anognese

Alles Gute an alle!
Helene




Kalender 2020

Inspiriert von den vielen Foto-Kalendern auf Pinterest haben wir dieses Jahr einen Kalender für die Großeltern zusammengestellt.
Leider kann ich die Blog-Adresse nicht mehr ausfindig machen, wo es die Datei zum downloaden gab- sorry an den Autor!


Wir haben die Bilder direkt in die Vorlage einkopiert und die 12 Monatsblätter ausgedruckt. Am oberen Rand haben wir dann ein Stück geknickten schwarzen Karton eingelegt und das Ganze mit einer Klemme von Granit zusammengehalten.

Und so sieht der Kalender fertig aus!














Porzellan mit Weihnachtsmotiv

Meine Lieben,
Clara, die Tochter meiner Freundin Lucia, ist gerade mal 7 Jahre alt und schon richtig gut unterwegs im Selbermachen. Ihr Zimmer ist das tollste und kreativste Kinderzimmer das ich kenne! 
Als Weihnachtspost zeige ich euch die Kunstwerke :), die Clara für die Omas und Tante Claudia als Weihnachtsgeschenk vorbereitet hat!

Clara hat die Teller zuvor gründlich mit Spülmittel gereinigt und dann mit Porzellanmalstiften die Engel Freihand aufgezeichnet. Sollte beim Malen etwas schief gehen, kann man die Farbe (vor dem Brennen im Backrohr) mit Alkohol wieder entfernen.
Anschließend hat Clara die Teller bei 170° für 30 Minuten im Backofen eingebrannt, damit sie spülmaschinentauglich werden.


Die Weihnachtskarten nehmen das Engelmotiv wieder auf:


Vielleicht hat euch Clara mit ihren guten Ideen angesteckt und ihr kriegt Lust aufs Selbermachen.
Viel Spaß dabei und eine gute Weihnachtszeit
wünscht euch Helene











Fliesenbilder DIY

Seit mehr als 20 Jahren feiern wir mit den liebsten Freunden am 23. Dezember das Vorabend- Weihnachtsfest. Wir haben ein stilles Abkommen und schenken uns immer was Selbstgebasteltes.





Letzte Weihnacht habe ich Fliesenbilder mittels der Transfertechnik hergestellt. Ich mag die Technik sehr, das Endergebnis bleibt immer ein bisschen Überraschung :)!

Ihr benötigt dazu
  • eine Fliese (hier 10×10 cm Multiplex
  • ein Foto: Spiegelverkehrt ausgedruckt auf einem Laserdrucker(!)
  • Transfermedium (z.B. Modge Podge)
  • Pinsel
  • kleines Schwämmchen
  • Plastikspachtel
  • Mattlack























Und so funktioniert es: Druckt euch das Motiv, das ihr auf die Platte übertragen wollt, mit einem Laserdrucker spiegelverkehrt (!) aus. Die Technik funktioniert nur über den Laserdrucker, Fotos funktionieren nicht.


























Mit einem Pinsel die Vorderseite des Bildes satt mit dem Transfermedium einstreichen. Das Bild mit der nassen Seite auf die Fliese legen und mit einer Gummispachtel (oder alter Plastikkarte) glattstreichen.
Geduldig warten, bis das Teil vollständig ausgetrocknet ist- am Besten über Nacht trocknen lassen.

























Am Tag darauf das Bild mit einem Schwamm leicht befeuchten. Das macht ihr so stark, bis das Motiv leicht sichtbar wird. Nun beginnt ihr vom Rand aus, die oberste Schicht des Papiers mit den Fingern abzurubbeln. Es ist wichtig, dass ihr geduldig arbeitet und sanft rubbelt, Schritt für Schritt. Die oberste Schicht abrubbeln und dann das Bild dann wieder etwas trocknen lassen. Wiederum befeuchten, rubbeln und trocknen lassen. Vorsichtig rubbeln, m
anchmal geht dabei auch ein Stück Bild mit ab. Grad am Anfang müsst ihr ein bisschen üben.

























Sobald das Bild gut sichtbar ist, legt ihr es noch mal zum Trocknen hin. Zu guter Letzt wird das Bild mit einem Mattlack versiegelt. Dadurch bleibt die Oberfläche geschützt und die weißen Schlieren der Papierfasern verschwinden.





























Ich wünsche euch allen einen schönen 1. Advent und eine gute Zeit!
Helene & Co